{"id":519,"date":"2012-06-10T14:27:00","date_gmt":"2012-06-10T12:27:00","guid":{"rendered":"https:\/\/stvauw.ch\/theater\/?post_type=project&#038;p=519"},"modified":"2025-06-25T11:03:30","modified_gmt":"2025-06-25T09:03:30","slug":"2012-das-haus-in-montevideo","status":"publish","type":"project","link":"https:\/\/stvauw.ch\/theater\/project\/2012-das-haus-in-montevideo\/","title":{"rendered":"2012 Das Haus in Montevideo"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#187;1&#8243; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;]<h1>Inhalt<\/h1>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"inhalt\" style=\"text-align: justify\">Eines Tages erreicht Professor N\u00e4geli die Nachricht vom Tod seiner Schwester. Diese vermacht Atlanta, der \u00e4ltesten Tochter N\u00e4gelis, ein Haus in Montevideo mit allen Rechten und Pflichten. Der Professor ist \u00fcber diese Erbschaft gar nicht erbaut, war doch diese Schwester das schwarze Schaf der Familie. Atlanta und einem befreundeten Pfarrer der Familie gelingt es aber, ihn zu \u00fcberreden und so reisen die nach Montevideo, um die Erbschaft anzutreten. Am Ort angekommen erf\u00e4hrt Traugott Hermann N\u00e4geli, dass auch eine grosse Geldsumme im Spiel ist, die ihn mit dem Lebenswandel seiner verstorbenen Schwester wieder vers\u00f6hnt. An diesen Geldbetrag ist jedoch eine Bedingung gebunden: In der Familie des Professors muss sich innerhalb einer bestimmten Frist die gleiche moralische Entgleisung ereignen, f\u00fcr die N\u00e4geli einst den Stab \u00fcber seine Schwester gebrochen hat.<br \/>Der Ausgang ist bleibt bis zur letzten Sekunde spannend&#8230;..<\/div>\n<div><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\"><em><br \/>Kom\u00f6die in 4 Akten von Curt G\u00f6tz<\/em><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><span style=\"font-size: medium\"><strong><br \/>Regie: Hanna Gehrig<\/strong><\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div><br \/>Personen: 8 D \/ 7 H \/ 12 Jugendliche; Kinder<\/div>\n<div><\/div>\n<div><br \/>Ort der Handlungen: <br \/>1.+4. Akt: zu Hause bei N\u00e4gelis<\/div>\n<div>2.+3. Akt: in Montevideo<\/div>\n<\/div>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;][et_pb_image src=&#187;https:\/\/stvauw.ch\/theater\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2019\/06\/2012-Das-Haus-in-Montevideo-1.jpg&#187; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243; box_shadow_style=&#187;preset1&#8243; max_width=&#187;80%&#187;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row custom_padding=&#187;27px|0px|0|0px|false|false&#187; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;]<h1>Dankesch\u00f6n<\/h1>\n<div id=\"main\">\n<div id=\"inhalt\">\n<p align=\"justify\"><strong>rr.\u00a0 Die Zeit l\u00e4uft und l\u00e4uft und l\u00e4sst alles hinter sich und darum geh\u00f6ren auch die Auff\u00fchrungen des Theaters Auw bereits wieder der Vergangenheit an. R\u00fcckblickend d\u00fcrfen wir sagen, dass die Theatersaison einmal mehr sehr erfolgreich war.<\/strong> <br \/>Mit unserer Kom\u00f6die &#171;Das Haus in Montevideo&#187; lagen wir genau richtig; das hat uns der imposante Besucherzustrom eindeutig best\u00e4tigt. In diesem Jahr hatte man ja bereits im Vorfeld entschieden, eine Zusatzauff\u00fchrung einzuplanen, dies vor allem, weil sehr viele Akteure auf der B\u00fchne im Einsatz standen und somit auch mit mehr Publikum zu rechnen war. Es hat sich gezeigt, dass dieser Entscheid richtig war, war doch auch diese Auff\u00fchrung sehr gut besucht. An dieser Stelle danken wir allen Theaterfreunden, die sich das Vergn\u00fcgen nicht entgehen liessen und die Geschichte \u00fcber &#171;Das Haus in Montevideo&#187; miterlebt haben, ganz herzlich f\u00fcr ihren Besuch.<\/p>\n<p align=\"justify\">Um einen Anlass dieser Gr\u00f6sse \u00fcberhaupt durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen, sind, nebst den Spielerinnen und Spielern, unz\u00e4hlige Helferinnen und Helfer vor und hinter der B\u00fchne gefragt. Und wie jedes Jahr waren auch im 2012 die Mitglieder des Turnvereins, der Damen- und M\u00e4nnerriege sowie der Theatergruppe Garant daf\u00fcr, dass alles bestens organisiert war und zur vollen Zufriedenheit abgelaufen ist, zumal ja, wie schon erw\u00e4hnt, eine Auff\u00fchrung mehr stattgefunden hatte und dadurch auch mehr Arbeitseins\u00e4tze geleistet werden mussten. <br \/>Herzlichen Dank Euch Allen f\u00fcr Eure wirklich tolle Mitarbeit.<br \/>Ein riesengrosses Dankesch\u00f6n geht aber auch an unsere Sponsoren, G\u00f6nner und Spender, die uns sowohl in finanzieller Hinsicht wie auch mit Naturalgaben allj\u00e4hrlich immer wieder grossartig unterst\u00fctzen. Vielen herzlichen Dank Ihnen Allen! Auch der Presse sprechen wir unseren besten Dank aus, werden doch unsere W\u00fcnsche und Anliegen in Sachen Werbung immer prompt und zuverl\u00e4ssig erledigt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Nun also sind die Kulissen samt Inventar wieder verr\u00e4umt und f\u00fcr die ehemaligen Akteure auf der B\u00fchne hat der gewohnte Alltag auch wieder Einzug gehalten. Man wird wohl noch einige Zeit etwas wehm\u00fctig an die vergangene, sehr erfolgreiche, sch\u00f6ne Theaterzeit denken. Doch, es wird nicht allzu lange dauern, bis man sich bereits wieder mit der Theatersaison 2013 befasst, denn im Herbst des neuen Jahres wird es mit Bestimmtheit auch wieder heissen: &#171;Vorhang auf zu &#8230;..!&#187;.<br \/>Bis dahin w\u00fcnschen wir allen eine gute Zeit, bleiben Sie gesund und bis bald.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;][et_pb_gallery gallery_ids=&#187;745,746,747,748,749,750,751,752,753,754,755,756,757,758,759,760,761,762,763,764,765,766,767,768,769,770&#8243; posts_number=&#187;8&#8243; show_title_and_caption=&#187;off&#187; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;][et_pb_image src=&#187;https:\/\/stvauw.ch\/theater\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2019\/06\/2012_99.jpg&#187; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243; box_shadow_style=&#187;preset1&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#187;1_2&#8243; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243;][et_pb_button button_url=&#187;https:\/\/stvauw.ch\/theater\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2019\/06\/Programm_2012.pdf&#187; url_new_window=&#187;on&#187; button_text=&#187;Programm&#187; _builder_version=&#187;3.19.18&#8243; box_shadow_style=&#187;preset1&#8243;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Eines Tages erreicht Professor N\u00e4geli die Nachricht vom Tod seiner Schwester. 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